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1. Tag der Trinkhallen: Der Feiertag der Budenkultur begeisterte Besucher von nah und fern!

Pressemitteilung   •   Aug 21, 2016 14:11 CEST

HeBo Minimarkt in Bochum // Foto: Ruhr Tourismus/Kreklau

1. Tag der Trinkhallen: Der Feiertag der Budenkultur begeisterte Besucher von nah und fern!

„Kumpels, Klümpchen & Kultur“: Das Motto am 1. Tag der Trinkhallen im Ruhrgebiet kam blendend an. Tausende gingen auf Budentour und feierten eine der liebenswertesten Errungenschaften des Ruhrgebiets. Am „1. Tag der Trinkhallen“ gab es neben Bonbons, kalten Getränken und Eis am Stiel ein Kulturprogramm der besonderen Art, das größtenteils von Künstlern aus der Metropole Ruhr bestritten wurde.Klassik und Jazz, Poetry Slam und Literaturlesungen wurden an den 50 von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) ausgewählten Buden ebenso dargeboten wie Kabarett und Kleinkunst, Weltmusik oder Rock & Pop. Wer Lust und Stimme hatte, durfte sogar selber am Büdchen singen. Über 300 Akteure und mehr als 200 Helfer trugen maßgeblich zum Gelingen des Feiertags der Budenkultur bei.

Die Idee der Veranstaltung, nämlich Begegnungen zu schaffen und Austausch zu ermöglich, wurde allerorts gelebt: Bei idealem Wetter wurde von Bude zu Bude geschlendert, hier und da eine Weile verweilt, das Programm genossen und mit anderen Besuchern, den Künstlern oder den Trinkhallenbesitzern geplauscht. Schon vor Beginn des von der RTG organisierten Programms war die Stimmung großartig – und blieb es bis zum Ende. Am Shop2Go in Duisburg wurde bis spät in den Abend zu weltmusikalischen Klängen von Rock‘n Romantica getanzt, beim Kiosk Yavavli in Essen durften die Musiker gleich drei Zugaben spielen und an Heiko’s Büdchen in Mülheim an der Ruhr wurde generationsübergreifend gegrooved. Und überall das gleiche Bild: Menschen aller Altersgruppen und unterschiedlichster Nationen feiern friedlich miteinander.

Besonders viele Besucher nutzten die eigens ausgearbeiteten Radrouten entlang zahlreicher teilnehmender Trinkhallen, um möglichst viel Kultur erleben zu können. Kaum eine Trinkhalle, vor der nicht jede Menge Fahrräder in Reih und Glied geparkt waren. Dabei wurden auch die 130 weiteren Kioske, die nicht von der RTG bespielt wurden, gerne angesteuert. Sie stellten ein eigenes Programm auf die Beine.

Axel Biermann, Chef des Veranstalters RTG, wollte mit dem großen Budenzauber die Ruhrgebiets-Identität stärken und zeigte sich mit dem Ergebnis überaus zufrieden: „Der Mythos Bude lebt, das hat heute jeder gespürt. Für die Menschen zwischen Wesel und Unna gehört der Kiosk an der Ecke zu ihrem Lebensgefühl. Wir wollten die Trinkhallen in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken und das ist uns augenscheinlich gelungen!“ Doch nicht nur Einheimische tummelten sich heute an den Büdchen: Eigens angereist für den 1. Tag der Trinkhallen waren Besucher aus ganz Deutschland, unter anderem aus Bremen, Frankfurt am Main und aus dem Frankenland. Und alle waren sich einig: Schön war’s „anne Bude“!

O-Töne zum 1. Tag der Trinkhallen:

Rositta Zaubi (Inhaberin „Rosi’s Stübchen“, Duisburg): „Ich glaube, ich hatte keinen schöneren Tag als diesen bisher. Bis auf die Geburt meiner Tochter. Ich habe schon die ganze Zeit Gänsehaut!“

Annette aus Düsseldorf: „Ich finde die Idee fantastisch, die Veranstaltung könnte auch zwei Tage gehen. Ein guter Freund hat mich auf den 1. Tag der Trinkhallen aufmerksam gemacht und da ich immer schon mal nach Mülheim wollte, habe ich diese Gelegenheit genutzt. Und es hat sich gelohnt!“

Ulrike aus Dinslaken: „Das ist eine totale Würdigung der Buden und ihrer Funktion als Ort der Nachbarschaftshilfe und der Kommunikation, die mit Sicherheit zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führt!“

Torsten aus Essen: „Toll gemacht. Das war besser als jedes Straßenfest!“

Stimmen aus den sozialen Medien:

„Es war wunderbar, vielen Dank! Freuen uns schon auf das nächste Mal!“

„Es war einfach nur genial!“

„Es hat mega Spaß gemacht, tolle Aktion!“

„Wer das Büdchen nicht ehrt, bei dem läuft watt verkehrt!“

„Der Tag der Trinkhallen ist einer der Tage, an denen es besonders weh tut, nicht mehr im Pott zu wohnen.“

Ruhr Tourismus GmbH (RTG):

Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. Neben ihrer Tätigkeit im Tourismusmarketing ist die Gesellschaft auch als Reiseveranstalter tätig.

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG:

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