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Ruhr Tourismus GmbH folgen

Land Nordrhein-Westfalen und Ruhr Tourismus setzen bei der touristischen Weiterentwicklung der Region auf authentische Formate und digitale Vermarktung

Pressemitteilung   •   Mär 08, 2019 11:14 CET

UNESCO Weltkulturerbe Zollverein, Essen © Ruhr Tourismus / Vinken

Auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin ist die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) in Kooperation mit dem Tourismusverband Nordrhein-Westfalen noch bis Sonntag mit einem repräsentativen Stand vertreten. NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besuchte die Messe am gestrigen Donnerstag und informierte gemeinsam mit Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Zollverein und Axel Biermann, Geschäftsführer der RTG über die zukünftige touristische Ausrichtung der Destination Metropole Ruhr.

So wurden die thematischen Schwerpunkte sowie die weitere Vorgehensweise des Themenforums Tourismus innerhalb des Projekts Ruhr Konferenz präsentiert. Die Konferenz wurde von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur langfristigen Stärkung und Weiterentwicklung des Ruhrgebiets initiiert. Thema der Veranstaltung mit über 70 Partnern der Tourismuswirtschaft aus der Metropole Ruhr war vor allem die konsequente Digitalisierung sämtlicher Kommunikations-, Werbe- und Vertriebsmaßnahmen. Dies betrifft den gesamten Online-Bereich genauso wie die Erreichbarkeit digitaler Informationen für den Gast vor Ort. Durch beispielsweise Touchpoints, freies W-LAN oder Beacon-Technologie soll diese zukünftig gesichert werden. Alle Maßnahmen erfolgen auf Basis einer fein ausgesteuerten und nachfrageorientierten Zielgruppenanalyse.

Minister Pinkwart: „Mit der neuen Landestourismusstrategie, bei der digitale Ideen und Lösungen entscheidende Schwerpunkte sind, wollen wir auch das Reiseziel Ruhrgebiet immer besser digital sichtbar machen. Hierzu liegen jetzt erste Ideen auf dem Tisch, die wir in Zusammenarbeit mit den Tourismusexperten der Region, etwa bei der Ruhr-Konferenz, weiter konkretisieren.“

Prof. Dr. Noll ergänzt: „Neben der digitalen Kommunikation ist es wichtig, auf glaubwürdige Themen zu setzen, die für die Region stehen. Neben der Industriekultur ist dies zweifellos auch der Fußball. Keine Region in Deutschland kann hier mithalten.“

In enger Zusammenarbeit zwischen dem Wirtschaftsministerium (MWIDE) und der RTG werden die Projektskizzen unter Hinzuziehung von Experten weiter konkretisiert und aufbereitet, bevor sie im Juni im Rahmen einer Abschlussveranstaltung vorgestellt werden. Wie auch sämtliche Projektideen aus den anderen Themenforen des Projekts Ruhr Konferenz werden diese dann gesammelt und dem Landeskabinett zur Begutachtung vorgelegt.

„Wir hoffen natürlich, dass wir am Ende des Tages für unsere Projektideen die Unterstützung des Landes erhalten werden und sind schon jetzt gespannt auf die Entscheidung“, so Axel Biermann. 

Ruhr Tourismus GmbH (RTG):

Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. Neben ihrer Tätigkeit im Tourismusmarketing ist die Gesellschaft auch als Reiseveranstalter tätig.

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG:

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