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Ruhr Tourismus GmbH folgen

Neue Sprecher der Ruhr Kunst Museen gewählt

Pressemitteilung   •   Sep 14, 2017 11:00 CEST

Leane Schäfer und Edwin Jacobs sind die neuen Sprecher der RuhrKunsMuseen

Das Plenum der RuhrKunstMuseen hat am 11. September 2017 einstimmig seine neuen Sprecher gewählt: Für die kommenden drei Jahre sind Edwin Jacobs, Leiter des Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität und Leane Schäfer, Leiterin des Kunstmuseums Gelsenkirchen, für die Geschicke des Netzwerks verantwortlich.

Das neue Sprecherteam übernimmt ab nun die Aufgaben von Prof. Ferdinand Ullrich, Direktor der Kunsthalle Recklinghausen a. D. und Dr. Beate Reese, Direktorin des Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr. Beide haben das Netzwerk in den vergangenen drei Jahren mit besonderem Engagement moderierend begleitet, kulturpolitisch vertreten und vor allem in Sachen Digitalisierung auf die nächsten Schritte – in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk RuhrBühnen – vorbereitet.

Edwin Jacobs, erster Sprecher der RuhrKunstMuseen: „Ich hoffe durch meine Arbeit für die RuhrKunstMuseen kollektive Kreativität basierend auf individueller Kennerschaft anzuregen – ganz entprechend meiner Ziele im Dortmunder U. Ich verstehe jedes Museum als eine Persönlichkeit. Zusammen mit den Kolleg*innen die gemeinsamen ‚Charakterzüge‘ unserer Institutionen herauszuarbeiten, sollte dem Netzwerk zur Grundlage der weiteren Profilierung und Positionierung dienen. Das gemeinsame Ausstellungsprojekt zum Ende der Kohleförderung in 2018 arbeitet genau in diese Richtung. Gespräche mit Partnern haben mir in den vergangenen Monaten ein gutes Gefühl dafür gegeben, welch ein Kraftpunkt das Ruhrgebiet ist, aber auch vor welchen Herausforderungen die Region steht. In meiner Funktion als erster Sprecher der RuhrKunstMuseen möchte ich meinen Teil zur Entwicklung einer zukunftsweisenden Museumspolitik für die Metropole Ruhr beitragen.“

Leane Schäfer, zweiter Sprecher der RuhrKunstMuseen: „Das Vertrauen, das die Kolleginnen und Kollegen mir als Gründungsmitglied der RuhrKunstMuseen mit dieser Wahl entgegenbringen, freut mich sehr. Gemeinsam mit ihnen das Netzwerk weiter auszubauen und mit neuen gemeinsamen Aktivitäten zu gestalten und zu profilieren, wird unsere Arbeit in den kommenden Jahren bestimmen. Ich schaue diesem Prozess sehr erwartungsvoll entgegen, und bin gespannt, mit welchen Ideen wir gesellschaftlichen Themen und Entwicklungen entgegentreten können. Impulse für neue Kooperationsstrukturen und Netzwerkprojekte in den Bereichen Bildung und Vermittlung sollten hier eine entscheidende Rolle spielen.“

Bei den RuhrKunstMuseen handelt es sich um ein Netzwerk aus zwanzig Kunstmuseen der Metropole Ruhr. Seit 2010 übernehmen sie gemeinsam Verantwortung für kulturelle Themen der Region. Gemeinsame Maßnahmen und Projekte tragen dazu bei, das Ruhrgebiet als Kulturgebiet sichtbarer zu machen. Die RuhrKunstMuseen sind basisdemokratisch in Form eines Plenums strukturiert und werden nach außen durch zwei gewählte Sprecher*innen vertreten. Marketing, Kommunikation und Netzwerkarbeit der RuhrKunstMuseen obliegt der Ruhr Tourismus GmbH.

Ruhr Tourismus GmbH (RTG):

Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. Neben ihrer Tätigkeit im Tourismusmarketing ist die Gesellschaft auch als Reiseveranstalter tätig.

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG:

 RUHR.TOPCARD
RuhrtalRadweg
Römer- Lippe- Route
RuhrKunstMuseen
RuhrBühnen
RUHR.MEETING
ExtraSchicht
Tag der Trinkhallen

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