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Ruhr Tourismus GmbH folgen

​Route Industriekultur wieder unter Dampf

Pressemitteilung   •   Mai 06, 2020 14:57 CEST

Auch das Bergbaumuseum Bochum fährt langsam wieder an. Foto: RTG/Schlutius

Ob in der ältesten Eisenhütte des Ruhrgebiets in Oberhausen, in der über 200 Jahre alten Zeche Nachtigall in Wetter oder im größten Bergbaumuseum der Welt in Bochum: In den Relikten der Schwerindustrie der Metropole Ruhr kehrt nach den coronabedingten Schließungen schrittweise das Leben zurück. Einige Standorte haben bereits wieder geöffnet und locken teils mit besonderen Angeboten. So ist die St. Antony-Hütte in Oberhausen bis auf weiteres frei zugänglich. Auch die LWL-Museen in Hagen (Freilichtmuseum), Wetter (Zeche Nachtigall), Hattingen (Henrichshütte) und Waltrop (Schiffshebewerk) sowie das Umspannwerk Recklinghausen sind bereits wieder zugänglich. Weitere der 26 Ankerpunkte der Route Industriekultur wie der Maxipark in Hamm und das Eisenbahmuseum in Bochum-Dahlhausen folgen in den kommenden Tagen.

„Wir freuen uns sehr, dass passend zum 100-Jährigen Geburtstag des RVR die Route Industriekultur, Rückgrad unseres touristischen Angebots und historischer Fundus der Metropole Ruhr, langsam wieder hochgefahren und erlebbar wird“, erklärt Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr (RVR). Erst gestern (5. Mai) jährte sich die Gründung des Verbandes, der unter anderem Träger der Route ist, zum einhundertsten Mal.

Beachtet werden muss allerdings: Bis auf weiteres gelten noch zahlreiche Einschränkungen und besondere Hygienevorschriften. So kann etwa das Anschauungsbergwerk im Bergbaumuseum derzeit noch nicht besucht werden.

Eine fortlaufend aktualisierte Liste zum Stand der Öffnungen gibt es unter http://industriekultur.ruhr

Dort findet sich jetzt übrigens auch die komplette Reihe der 26 Ausmalbilder zu den Ankerpunkten der Route Industriekultur, die in den vergangenen Wochen zusammen mit kleinen historischen Wissens-Snacks online gegangen sind.

Ruhr Tourismus GmbH (RTG):

Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. Neben ihrer Tätigkeit im Tourismusmarketing ist die Gesellschaft auch als Reiseveranstalter tätig.

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG:

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