Pressemitteilung —
Countdown zur ExtraSchicht 2026 – das Ruhrgebiet steht in den Startlöchern
In wenigen Tagen ist es wieder so weit: Am 27. Juni 2026 werden Werkshallen, Parks und ganze Stadtquartiere für eine Nacht zu Bühnen und Erlebnisräumen. Die ExtraSchicht kehrt mit 40 Spielorten in 18 Städten zurück und verbindet Geschichte mit Gegenwart – zwischen Hochöfen, Hafenbecken und Hochschullaboren.
Die ExtraSchicht ist seit Jahren mehr als ein Festival – sie gilt als Momentaufnahme des Ruhrgebiets. Kaum eine andere Veranstaltung zeigt so unmittelbar, wie sich die Region verändert: offen, anpassungsfähig und voller Experimente. Um aus hunderten Programmpunkten die eigene Route zu formen, lohnt sich ein kurzer Überblick.
So gelingt die Vorbereitung auf eine erlebnisreiche ExtraSchicht:
Spielorte planen
Die Auswahl ist groß, doch drei Stationen sind meist genug, um Atmosphäre zu spüren und Wege kurz zu halten. Viele Besucherinnen und Besucher orientieren sich an einer Shuttlebus‑Linie, die Regionen und Spielorte verbindet.
Unterwegs durch die Nacht
Über 150 Shuttlebusse vernetzen das gesamte Revier – im 15‑ bis 30‑Minuten‑Takt, von 18 Uhr bis 2 Uhr. Das Ticket gilt gleichzeitig als ÖPNV‑Fahrkarte im VRR‑Gebiet und im Teilbereich Münsterland–Ruhr‑Lippe, sogar bis 7 Uhr am Folgetag.
Besonders einfach lässt sich die Fahrt durch die Nacht der Industriekultur mit der VRR-App und der Echtzeit-Fahrplanauskunft planen. https://www.vrr.de/de/fahrplan-mobilitaet/vrr-app/
Digitale Begleitung
Die ExtraSchicht‑App 2026, entwickelt in Kooperation mit rausgegangen, ist der digitale Kompass durch die Nacht der Industriekultur. Sie vereint das komplette Programm mit Karten, Spielorten und Shuttleverbindungen in einer übersichtlichen Anwendung. Besonders praktisch ist das integrierte Live‑Ampelsystem, das anzeigt, wo gerade viel oder wenig Betrieb herrscht – ideal für alle, die flexibel bleiben und die Nacht in ihrem eigenen Tempo erleben möchten.
Die App unterstützt spontane Routenvorschläge ebenso wie gezielte Planungen und macht den Weg zwischen Hochöfen, Häfen und Bühnen zum Teil des Erlebnisses.
Weitere Informationen und Download: https://rausgegangen.de/specials/extraschicht2026/
Auch die ExtraSchicht-Website ist eine gute Planungshilfe vorab. Mit den neuen Filterfunktionen lässt sich das umfangreiche Programm individuell zusammenstellen. Ob Lichtkunst, Musik, Comedy, Tanz oder Mitmach‑Aktionen – mit wenigen Klicks finden Besucher:innen genau die Spielorte, die zu den eigenen Interessen passen. Lieblingsorte können direkt mit einem Herz‑Symbol markiert werden, um das persönliche Festivalerlebnis zu planen.
Bilder der Nacht
Wenn das Ruhrgebiet für eine Nacht zur Bühne wird, entstehen unzählige Momente, die bleiben. Leuchtende Fördertürme, tanzende Schatten, Feuer und Wasser zwischen Backstein und Stahl – die ExtraSchicht zählt zu den fotografisch spannendsten Ereignissen der Region. Licht, Bewegung und Architektur bilden eine Mischung, die Motive fast von selbst entstehen lässt.
Ab dem 29. Juni können Aufnahmen beim Fotowettbewerb 2026 eingereicht werden. Gesucht werden Perspektiven, die die besondere Atmosphäre der Nacht festhalten und zeigen, wie vielfältig das Ruhrgebiet im Wandel leuchtet. Informationen und Upload‑Möglichkeit finden sich unter www.extraschicht.de/info/fotowettbewerb.
Unter #extraschicht entsteht eine wachsende digitale Galerie des Ruhrgebiets.
Kultur zum Tragen
Zur ExtraSchicht 2026 entsteht in Kooperation mit Grubenhelden eine ganz besondere Mode‑Edition – inspiriert von der einzigartigen Atmosphäre des Ruhrgebiets. Im Mittelpunkt steht das Fördergerüst, das mehr als nur ein Industriedenkmal ist: es ist ein kraftvolles Symbol für Zusammenhalt, Identität und den Mut, Wandel aktiv zu gestalten. Es steht für eine Gemeinschaft, die ihre Geschichte kennt, sie stolz trägt und gleichzeitig ihre Zukunft neu entwirft. Eine kleine, exklusive Stückzahl der T‑Shirts wird direkt vor Ort auf der ExtraSchicht an den Spielorten UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen und im Crativ.Quartier Fürst Leopold in Dorsten erhältlich sein – perfekt für alle, die sich ein Stück ExtraSchicht‑Feeling sichern möchten. Wer nicht warten will, kann schon jetzt vorsorgen: Unter extraschicht | Grubenhelden kann das T‑Shirt, die liebevoll gestalteten Spieluhren und der Kulturbeutel ganz bequem online vorbestellt werden.
Auf zwei Rädern durchs Revier
Zur ExtraSchicht lässt sich das Ruhrgebiet auf vielen Wegen erkunden – auch auf dem Rad. Insgesamt stehen dieses Jahr zwölf Radrouten zur Wahl: von kurzen 20‑Kilometer‑Touren bis zu längeren Etappen über 50 Kilometer. Sie verlaufen auf dem Netz des radrevier.ruhr, verbinden Städte, Grünzüge und Landmarken und führen vorbei an Fördertürmen, Parks und Wasserwegen. Alle Touren sind auf komoot ExtraSchicht per Rad 2026 | Komoot sowie unter www.extraschicht.de/per‑rad abrufbar und enthalten Karten, Profile und GPX‑Daten.
Tickets und Infos
Eintrittskarten kosten 22 Euro, ermäßigt 17 Euro.
Mit RUHR.TOPCARD oder ruhrkultur.card (bis 26. Juni) reduziert sich der Preis auf 11 Euro.
Am Veranstaltungstag kostet das Ticket 25 Euro, ein Spielort‑Ticket 15 Euro.
Infos zu allen Spielorten unter www.extraschicht.de.
Die Ruhr Tourismus GmbH ist Projektträger der ExtraSchicht und verantwortlich für das Projektmanagement. Die Projektpartner sind der Regionalverband Ruhr und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Gefördert wird die ExtraSchicht 2026 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der RAG-Stiftung sowie der RAG Montan Immobilien GmbH.
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Ruhr Tourismus GmbH (RTG):
Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region.
Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG: