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Radeln durch die Industriekultur, hier im Landschaftspark Duisburg-Nord © Ravi Sejk / Ruhr Tourismus GmbH
Radeln durch die Industriekultur, hier im Landschaftspark Duisburg-Nord © Ravi Sejk / Ruhr Tourismus GmbH

Pressemitteilung -

Ab nach draußen: Aktiv unterwegs auf der Route Industriekultur

Spannende Führungen, erlebnisreiche Wander- und Fahrradwege und bunte Festivals lassen im Frühsommer auf der Route Industriekultur keine Langeweile aufkommen. Ob gutes oder schlechtes Wetter, Frischluftfan oder Kulturliebhaber:in, alle kommen auf ihre Kosten.

Festivalfeeling
Vom 17. bis 19. Juni 2022 wird es laut im Landschaftspark Duisburg-Nord, denn dann verzaubert das Traumzeit Festival das ehemalige Hüttenwerk zu einem Ort der Musik, Freude und Ekstase. Headliner ist in diesem Jahr die britische Indie-Rock-Band Editors – auch das restliche Line-up garantiert mit Künstler:innen wie Bilderbuch, Thees Uhlmann & Band, Alli Neumann, Intergalactic Lovers oder Frittenbude ein sehenswertes Programm aus Indie-Rock, Singer/Songwriter, Neo Folk und Elektro.

Die ExtraSchicht feiert nach zweijähriger Zwangspause ihr Comeback. Am 25. Juni würdigt die 20. Nacht der Industriekultur mit einem eindrucksvollen Programm das, was das Ruhrgebiet so einzigartig macht – seine Geschichte aus Kohle und Koks, Eisen und Stahl, und seine Bewohner:innen. Gleichzeitig wirft sie einen Blick in das Ruhrgebiet von morgen. Die 43 Spielorte in 23 Städten laden von 17 bis 1 Uhr zu Shows und Performances, Konzerten, Führungen und Mitmach-Aktionen, zum Beispiel im Nordsternpark Gelsenkirchen, auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen oder der Halde Rheinpreußen in Moers.

Radeln und wandern
Seit April gehört die König-Ludwig-Trasse zur Route Industriekultur: Der rund neun Kilometer lange Radweg erstreckt sich zwischen dem Rhein-Herne-Kanal in Castrop-Rauxel bis zur Horneburger Straße in Recklinghausen-Suderwich. Die Route führt an ehemaligen Schachtanlagen der Zeche König-Ludwig vorbei, Infotafeln und historische Ausstellungsstücke bringen die Bergbau-Vergangenheit zum Greifen nah. Rund ums Thema Rad dreht sich auch der „Fahrradsommer der Industriekultur“: Am 22. Mai präsentieren sich in der Jahrhunderthalle Bochum zahlreiche Aussteller:innen, Fachleute informieren über aktuelle Themen. Unterhaltungs- und Mitmachangebote für die ganze Familie ergänzen das Programm.

Der ZollvereinSteig, der am namensgebenden UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen startet, lässt auf 26,3 Kilometern – oder wahlweise in kleinen Etappen – den Strukturwandel der Region bestens nachvollziehen. Der Wanderweg führt durch den Essener Norden, vorbei an liebevoll gepflegten Kleingärten, imposanten Zeitzeugen der Industriekultur und hinauf auf die Berge des Ruhrgebiets, die Halden. Dabei bilden Parks, Kanäle und Flüsse sowie Relikte des Tagebaus ein abwechslungsreiches Panorama.

Hoch hinaus, unter Tage und zu Wasser
Der Landschaftspark Halde Hoheward in Herten bietet Angebote für Jung und Alt: Besucher:innen können das weitläufige Gelände auf eigene Faust oder im Rahmen einer Führung begehen. Anlässlich des Weltbienentags findet am 21. Mai eine geführte Wanderung zum Bienenstand auf Hoheward statt. Zu erfahren gibt es Wissenswertes rund um die Honigbiene und ganz Mutige dürfen sogar Bienen streicheln. Hoch hinaus und tief hinein geht es mit der Tour „Pütt & Panorama“ am 22. Mai und 12. Juni (weitere Termine folgen). Bei der kombinierten Führung geht es mit dem Bus auf die Halde und danach unter Tage ins Trainingsbergwerk Recklinghausen. Aber auch per Segway lässt sich die Halde erkunden. Touren finden bis Oktober immer samstags, sonntags und feiertags zweimal am Tag statt.

Das Museumsschiff Oscar Huber des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Anlässlich des runden Geburtstages findet eine Sonderausstellung im Bauch des Schiffes statt. Von seinen Anfängen als Schleppschiff bis hin zur kulturellen Nutzung als Museumsschiff – das Leben der Oscar Huber war definitiv kein langweiliges. Zudem bietet das Museum wieder Erlebnispakete an, mit denen das Museum und die Museumsschiffe besucht sowie eine Hafenrundfahrt im Duisburger Innenhafen gebucht werden kann.

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Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. .

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Die Ruhrgebiet Tourismus GmbH (RTG) wurde am 29.04.1998 gegründet mit dem Ziel der Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb und der Entwicklung eines eigenständigen touristischen Regionalprofils für die Metropole Ruhr. Zum Dezember 2002 hatte die Ruhrgebiet Tourismus GmbH & Co.KG das operative Geschäft der Ruhrgebiet Tourismus GmbH übernommen. Seit April 2009 firmiert die Gesellschaft als Ruhr Tourismus GmbH.