Pressemitteilung —
Auf zwei Rädern durch die Nacht – die neuen ExtraSchicht Radrouten 2026
Ob mit Rad, Bus, Bahn oder Auto – zur ExtraSchicht 2026 gibt es viele Wege, das Ruhrgebiet zu entdecken. Passend zum Kulturfestival präsentiert die Ruhr Tourismus GmbH in diesem Jahr erneut mehrere neue Radrouten, die auf abwechslungsreichen Strecken zu den spannendsten Spielorten führen.
Insgesamt stehen in diesem Jahr 12 Radrouten zur Auswahl – von kurzen 20‑Kilometer‑Touren für Freizeitradler:innen bis zu längeren Tagesetappen mit über 50 Kilometern. Alle Verbindungen sind so konzipiert, dass sie mehrere ExtraSchicht‑Standorte miteinander verknüpfen und sich individuelle Touren flexibel planen lassen. Die Routen führen über das radrevier.ruhr‑Netz, verbinden urbane Zentren und grüne Korridore und bieten abwechslungsreiche Eindrücke zwischen Fördertürmen, Parks und Wasserwegen.
Neu in diesem Jahr sind Strecken, die gezielt Kreativquartiere und Hochschulstandorte einbeziehen – darunter Touren zwischen Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen und Essen, die wissenschaftliche Innovation, Industriekulisse und Kunst im öffentlichen Raum verbinden. Auch der Norden des Reviers ist vertreten: eine Route führt von Herten über Marl bis Dorsten, vorbei an den Spielorten Schlägel & Eisen und dem CreativQuartier Fürst Leopold.
Die Routen sind online über Komoot abrufbar und enthalten detaillierte Karten, Höhenprofile und Hinweise zu Schwierigkeit und Wegequalität. Die Schwierigkeitsgrade reichen – je nach Strecke – von leicht bis mittel, viele Touren eignen sich auch für Familien. Alle Routen inkl. GPX-Dateien sind auch hier abrufbar: https://www.extraschicht.de/per-rad/
Für alle, die das Ruhrgebiet gern aktiv erleben, wird die ExtraSchicht 2026 so auch auf dem Sattel zu einem echten Entdeckererlebnis: mobil, nachhaltig und mit direktem Blick auf leuchtende Spielorte, Musik, Kunst und Geschichte.
Alle Radrouten zur ExtraSchicht 2026 sind unter dem Titel „ExtraSchicht per Rad 2026“ auf Komoot abrufbar. ExtraSchicht per Rad 2026 | Komoot
Vor der Radtour empfiehlt sich ein Blick in die „Aktuellen Streckenhinweise“ unter radrevier.ruhr/aktuelle‑streckeninformationen, um über Baustellen oder Sperrungen informiert zu sein – besonders bei nächtlichen Touren ist eine gute Planung entscheidend.
Wer die ExtraSchicht lieber mit Shuttlebus, ÖPNV oder dem Auto besucht, kann die Radrouten auch unabhängig davon erleben – denn entlang der Strecken lohnt sich ein Zwischenstopp immer, ganz gleich an welchem Tag.
Tickets und Infos
Eintrittskarten kosten 22 Euro, ermäßigt 17 Euro. Mit der RUHR.TOPCARD oder ruhrkultur.card (bis 26. Juni) reduziert sich der Preis auf 11 Euro. Am Veranstaltungstag kostet das Ticket 25 Euro, ein Spielort‑Ticket 15 Euro.
Das komplette Programm mit allen Spielorten, Zeiten und Highlights steht online unter https://www.extraschicht.de/programm/ bereit.
Die Ruhr Tourismus GmbH ist Projektträger der ExtraSchicht und verantwortlich für das Projektmanagement. Die Projektpartner sind der Regionalverband Ruhr und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Gefördert wird die ExtraSchicht 2026 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der RAG-Stiftung sowie der RAG Montan Immobilien GmbH.
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Ruhr Tourismus GmbH (RTG):
Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region.
Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG: