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Filmreife Kulisse: Der Landschaftspark Duisburg-Nord verwandelt sich im Juli und August in ein Sommerkino © Ravi Sejk / Ruhr Tourismus GmbH
Filmreife Kulisse: Der Landschaftspark Duisburg-Nord verwandelt sich im Juli und August in ein Sommerkino © Ravi Sejk / Ruhr Tourismus GmbH

Pressemitteilung -

Sommer, Sonne, Industriekultur

Im Sommer lässt sich die Route Industriekultur besonders schön entdecken. Die 57 Hauptstandorte laden dazu ein, sich auf eine kleine Reise zu begeben: Ins Kino zwischen alten Hochöfen, Schwimmen auf der Kokerei, auf kulinarische Weltreise im Park oder zu einer Schiffstour auf dem Wasser. Hier sind fünf Ideen, um das schöne Wetter auszukosten.

Der Duft von Gerichten aus aller Welt weht über die Wiese – im Maximilianpark Hamm findet vom 8. bis zum 10. Juli das Streetfood Festival statt. Im Schatten des Glaselefanten bereiten begeisterte Hobby-Köch:innen und experimentierfreudige Küchenchef:innen internationale Speisen zu. Alt und Jung können zwischen den Food Trucks schlendern und sich durch das abwechslungsreiche Angebot probieren. Das Streetfood Festival öffnet am Freitag um 17 Uhr, Samstag und Sonntag bereits ab 12 Uhr.

Im Landschaftspark Duisburg-Nord findet vom 13. Juli bis zum 21. August das Stadtwerke Sommerkino statt. In der alten Gießhalle des Hochofens, selbst eine filmreife Kulisse, stehen die Leinwand und die Plätze für die Zuschauer:innen und bei Einbruch der Dunkelheit erwacht das alte Hüttenwerk zum Freiluftkino. Von aktuellen Hits über Klassiker bis zu Kultfilmen ist ein vielfältiges Programm geboten. Nach Ende des Films verzaubert die Illumination von Jonathan Park den Landschaftspark in ein Farbenmeer. Das Programm und Tickets gibt es online unter Stadtwerke Sommerkino. Das Kino findet bei jedem Wetter statt.

Wo früher Kohle zu Koks gebacken wurde geht es heute ins kühle Nass. 2001 als Kunstprojekt der Künstler Dirk Paschke und Daniel Milohnic gefertigt, ist das Werksschwimmbad auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein heute ein beliebter Treff im Sommer. Inmitten der Koksofenbatterie lassen sich hier auf 12 x 5 Metern Bahnen ziehen. Der Poolbesuch ist kostenfrei. Am 23. Juli wird es spritzig: Es findet der jährliche Arschbomben-Contest statt. Mitmachen kann jede:r, das Alter spielt keine Rolle. Wer die perfekte Arschbombe macht, entscheidet eine Jury.

Um das Schiff herum plätschert das Wasser, die Sonne spiegelt sich in den Wellen: Bei den Schiffstouren des LWL-Industriemuseums Schiffshebewerk Henrichenburg erfahren Besucher:innen die Bedeutung des Hebewerks und können gleichzeitig die Umgebung vom Wasser aus kennenlernen. Durch die Schleusen geht es hindurch auf den Rhein-Herne-Kanal. Die Schifffahrten gibt es in drei Varianten, es stehen eine einstündige Rundfahrt und zwei zweistündige Rundfahrten zur Auswahl.

Das Eisenbahnmuseum Bochum bietet mit der Ruhrtalbahn eine Bahnfahrt von historischer Kulisse zu historischer Kulisse in geschichtsträchtigem Gefährt. Mit der Dampflok geht es an einigen Standorten der Route Industriekultur, z.B. dem LWL-Industriemuseum Henrichshütte oder dem Gruben- und Feldbahnmuseum Theresia vorbei. Ursprünglich diente die Ruhrtalbahn dem Abtransport der Kohle aus den Zechen entlang der Strecke und der Versorgung der Industrie vor Ort. Der Museumszug mit der Dampflok fährt im Sommer am 3. Juli und 7. August um 10.15 Uhr und um 14.15 Uhr vom Eisenbahnmuseum Bochum ab.

Viele Ankerpunkte der Route Industriekultur bieten darüber hinaus ein Sommerferienprogramm an, dieses ist auf den Webseiten der einzelnen Ankerpunkte zu finden.

Die Route Industriekultur

Die Route Industriekultur führt auf rund 400 Kilometern zu den Perlen der Industriekultur an Emscher und Lippe – ehemaligen Industriestandorten, Panoramen und Siedlungen. Neben den 27 Ankerpunkten laden detaillierte Themenrouten zu über 1.000 Standorten ein, das Ruhrgebiet auf persönliche Art und Weise kennenzulernen. Weitere Informationen und alle Standorte finden Sie unter www.industriekultur.ruhr.

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Ruhr Tourismus GmbH (RTG):

Der Auftrag der RTG ist es, ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die RTG zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. .

Die Federführung folgender Projekte und Veranstaltungen liegt bei der RTG:

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Franziska Vogel

Franziska Vogel

Pressekontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 0208 89959 151

Ruhr Tourismus GmbH (RTG)

Die Ruhrgebiet Tourismus GmbH (RTG) wurde am 29.04.1998 gegründet mit dem Ziel der Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb und der Entwicklung eines eigenständigen touristischen Regionalprofils für die Metropole Ruhr. Zum Dezember 2002 hatte die Ruhrgebiet Tourismus GmbH & Co.KG das operative Geschäft der Ruhrgebiet Tourismus GmbH übernommen. Seit April 2009 firmiert die Gesellschaft als Ruhr Tourismus GmbH.